Goldenberg Europakolleg

Archiv Na Logo!

Na Logo!

Gestaltungstechnische Assistent*innen entwerfen neues Logo für AGOT Bergheim

Hürth/Bergheim. Die Mittelstufe der Gestaltungstechnischen Assistent*innen (GTF M) hatte einen Design-Auftrag: Für die Arbeitsgemeinschaft Offene Tür Bergheim (AGOT), welche acht Jugendzentren in Bergheim umfasst, entwickelten sie ein Logo. Einige Kernelemente wie das Akronym der AGOT und der Stadtname Bergheim waren vorgegeben, aber ansonsten hatten die Schüler*innen freie Auswahl beispielsweise bei der Farbpalette für das Logo.

Frau Gommel und Frau Gummersbach-Klement von der AGOT kamen zur Bekanntgabe des Gewinners ins Goldenberg Europakolleg nach Hürth. Von wem stammt der Entwurf, der demnächst die AGOT repräsentieren wird? Murthada Balo ist der glückliche Gewinner.

Das Logo wurde für die Jugendzentren entwickelt und wird dort im kommenden Jahr auf Plakaten und für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Frau Gummersbach-Klement ist erleichtert: „Es war extrem schwer eine Auswahl zu treffen, da so viele gute Entwürfe dabei waren und selbst am Ende gab es noch ein Stechen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Logo-Entwürfen“.

SchoolFabLab am Goldenberg Europakolleg

Bestätigung als offizielles Mitglied im Netzwerk

Hürth/Wesseling/Kamp Lintfort. Gute Nachrichten konnte Mitte September Tim Lieder-Böhm, Initiator des FabLabs am Goldenberg Europakolleg, verkünden: Das School-FabLab GEK ist nun offiziell Mitglied im Netzwerk aller Bildungseinrichtungen, die sich der Lernvision rund um MINT-Kompetenzen verschrieben haben.

Was steckt hinter dem Begriff FabLab? Der Begriff bezeichnet eine offene High-Tech-Werkstatt, in der mit digitalen Maschinen verschiedenste Produkte selbst hergestellt werden. Hier werden die MINT-Kompetenzen von Jugendlichen durch eine interdisziplinäre Lernkultur gestärkt, in der spielerisches Ausprobieren gewollt und Scheitern erlaubt ist. Der Gedanke basiert auf einem Konzept des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Jugendlichen werden in die Grundlagen der digitalen Fabrikation eingeführt und lernen durch Projektarbeit, Eigeninitiative und Verantwortung zu übernehmen, Vertrauen aufzubauen, Probleme zu lösen, in Teams zu arbeiten und Ideen zu kommunizieren.

Wie geht es nun weiter am Goldenberg Europakolleg? … weiterlesen …

Geschichte des Rechnens

Exkursion der Mechatronik-Oberstufe zum Arithmeum der Uni Bonn

Hürth/Bonn. Ende August besuchte die Oberstufe des Bildungsgangs Mechatronik mit ihrem Bildungsgangleiter Dr. Schneider das Museum „Arithmeum“ in Bonn.  Das Arithmeum ist ein Museum zum Thema „Geschichte des Automatisierten Rechnens“. Es ist dem Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik der Universität Bonn angegliedert.

Die Ausstellung umfasst das automatisierte Rechnen aller Epochen der Menschheit, beginnend bei Rechensteinchen (calculi) aus der Frühgeschichte über mittelalterliche Rechentische, mechanische Rechenwerke der frühen Neuzeit bis hin zu elektronischen Rechnern. Ergänzt wird die Ausstellung durch Codiermaschinen wie eine der ersten Lochkartenmaschinen von Hollerith oder einer funktionstauglichen Enigma, die wir auch vorgeführt bekamen.

Neben Originalexemplaren von historischen Rechenmaschinen aus der IBM-Sammlung (z. B. eine Originalmaschine des Mathematikers Blaise Pascal) gibt es auch viele Funktionsmodelle, an denen die Schüler*innen die Funktionsweise der verschiedenen mechanischen Prinzipien erproben konnten. … weiterlesen …

Freiluft-Fußballturnier in guter Gesellschaft

Goldenberger Lehrer*innen nehmen an FVM-Turnier teil

Regelmäßig absolvieren die Kicker der Nationalmannschaft auf den Fußballplätzen der Sportschule Hennef ihre Trainingseinheiten. Aber am Freitag, 16. September, war hier aber der Austragungsort für das Freiluft-Lehrer*innenturnier des Fußball-Verbands Mittelrhein (FVM). Eine von der Teilnehmerzahl her starke Mannschaft aus dem Goldenberger Kollegium war extra nach Schulschluss angereist. Gespielt wurde nach den Regeln der FairPlayLiga. Neben den bekannten All-Stars war auch eine neue Kollegin im Team, die erst seit fünf Wochen am Europakolleg unterrichtet. Jede Mannschaft bestand aus 6 Feldspieler*innen, einem/einer  Torhüter*in sowie bis zu 5 Ergänzungsspieler*innen.

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Sicher Ankommen

Erfolgreich beim Quiz zum Straßenverkehr

Rhein-Erft-Kreis. „Sicher ankommen. Junge Fahrer wissen, wie es geht“ – Wir gratulieren Julien Wind aus der Abschlussklasse der Metallbauer zum Gewinn des Projekts. Verkehrssicherheit ist ein wichtiges Anliegen der Polizei im Rhein-Erft-Kreis sowie von Shell Energy, Chemiepark Rheinland, Lyondell Basell Wesseling, RWE, Evonik und der Verkehrswacht.

Ziel des Projekts war es, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit relevanten Themen der Verkehrssicherheit auseinandersetzen. Ein speziell entwickelter Fragebogen sollte sie für ein verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr sensibilisieren. Gleichzeitig ermöglichte die Beantwortung der Fragen die Teilnahme an einem Gewinnspiel, das der Berufsschüler kompetent für sich entschied. Dafür winken ihm nun 100 Euro.

Gute Fahrt!

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Abschluss der EU-Praktikumsrunde 2022 und Startschuss für 2023

IBM-Veranstaltung der Ober- und Mittelstufe

Am Mittwoch, 24. August, fand der große Abschlusstag der EU-Praktika 2022 statt. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe evaluierten ihre Praktikumserfahrungen, erstellten Teilnehmerberichte und komplettierten ihr persönliches Workbook. Außerdem bereiteten sich auf die kommende Veranstaltung „Schüler*innen beraten Schüler*innen“. Als krönenden Abschluss erhielten sie ihre IBM-Zertifikate. Unter ihnen mit Joelle Spillner eine Preisträgerin des diesjährigen Europäischen Wettbewerbs.

Die besten Kurzvideos zu den Praktikumserfahrungen im In- und Ausland erscheinen im Laufe der nächsten Woche auf Instagram. … weiterlesen …

Malerazubis on Tour


Goldenberger Schüler profitieren von Spezial-Workshops der Sto-Stiftung

Hürth/Darmstadt/Rumänien. Seit mehr als 15 Jahren fördert die gemeinnützige Sto-Stiftung junge Menschen in handwerklicher und akademischer Aus- und Weiterbildung. Die Maler*innen-Abteilung des Goldenberg Europakollegs freut sich über zwei erfolgreiche Bewerbungen ihrer Azubis.

Los geht es im Frühjahr dieses Jahres, als Lehrerin Katharina Funken-Deubel zwei Flyer der Sto-Stiftung durch die Reihen der Malerinnen und Maler gibt. Angeboten werden ein MetalCamp (Darmstadt) und ein DenkmalCamp (Rumänien). Einige Azubis schauen interessiert, andere geben den Werbeträger weiter. Wieder andere bewerben sich direkt nach der Absprache mit dem jeweiligen Ausbildungsbetrieb.

„Wir haben unserem Azubi die Chance eröffnet, an dem Camp teilzunehmen, da er sich in den vergangenen 1,5 Jahren über den Tellerrand hinaus für alternative und historische Beschichtungssysteme interessiert hat“, sagt Marcel Jongens Chef, Frank Marx. „Aufgrund seiner Neugierde und seines Einsatzes für die Firma und das Marx-Team hatte er sich die Möglichkeit verdient. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass seine gewonnene Erfahrung ein Zugewinn für ihn und uns alle ist.“

„Jede Fort- und Weiterbildung prägt einen für den weiteren Lehr- und Berufsweg. Daher sollte man einem Azubi, der sich aktiv verbessern will, die Gelegenheit immer geben“, sagt auch Heiko Schorn, Vorsitzender im Prüfungsausschuss der Maler- und Lackierer-Innung in Frechen auf die Frage, warum er seinen Azubi Léon für das MetalCamp von der Arbeit freigestellt habe.

Nur vier Monate später, im August 2022, steht Marcel Jongen vor seiner Klasse. Durch Fotos und Videos untermalt berichtet der Malerazubi über eine einzigartige Erfahrung. … weiterlesen …

Leiter der Evonik-Forschungsabteilung für einen Tag

Goldenberger Berufsfachschüler nimmt teil an ChemCologne-Aktion „Meine Position ist spitze“

Wesseling. Mohsen Ghulami (17) aus der Höheren Berufsfachschule für Labor- und Verfahrenstechnik in Wesseling tauschte in der ersten Schulwoche das Klassenzimmer gegen das Chefbüro ein. Im Rahmen des Aktionstages „Meine Position ist spitze“ übernahm er die Leitung der Abeilung „Forschung und Entwicklung Silica“ bei Evonik. Dr. Thomas Pelster, die restlichen 364 Tage Chef von F&E, stand ihm dabei zur Seite.

Der Aktionstag bietet eine große Chance für Jugendliche ab 16 Jahren, einmal in die Abläufe eines globalen Unternehmens hineinzuschnuppern – und dabei mehr als nur das Lager, Kopierraum und Poststelle zu sehen. Mohsen lernte das Technikum kennen, war bei mehreren internationalen Telcos dabei und ist nun in das Herstellungsgeheimnis hinter dem Evonik-Produkt Silica eingeweiht.

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Freu dich auf Samstag

Startschuss für die Fachkräfte von morgen

Hürth. Ein herzliches Willkommen unseren neuen Technikern und Technikerinnen an der Fachschule für Technik – Fachrichtung Maschinenbau. Am Samstag, 13. August 2022, hatten über 20 junge Facharbeiter*innen ihren ersten Schultag am Goldenberg Europakolleg. Sie freuen sich auf vier Jahre vertieftes Fachwissen in Technik, BWL und allgemeinbildenden Fächern.

Informationen zur Fachschule für Technik und die Ausbildung Staatlich geprüfte*r Techniker*in – Fachrichtung Maschinenbautechnik – finden Sie hier. Der Unterricht findet berufsbegleitend an drei Terminen in der Woche statt (2x abends/1x samstags).

Bildungsgangleiter ist Herr Wilhelmi. Sie können ihn unter s.wilhelmi@goldenberg-europakolleg.eu kontaktieren.

Kuriose Begegnung zwischen den Handwerker-Generationen

Schildermaler-Urgestein spendet historisches Werkzeug an Hürther Berufskolleg

Rhein-Erft-Kreis/Köln. Im Ausbildungsberuf der Schilder- und Lichtreklamehersteller, kurz Werbetechniker genannt, ist in den letzten Jahrzehnten wie in jedem Beruf die Digitalisierung eingezogen. Werbemittel werden heute am Computer entworfen und von Maschinen z. B. Plottern ausgegeben. Handarbeit kommt immer weniger zum Einsatz. Umso interessanter war es für Markus Beusch, Lehrer für Werbetechnik am Goldenberg Europakolleg in Hürth, als er die Gelegenheit hatte, sich mit Heinrich Boden auszutauschen. Boden, 90 Jahre alt, ist ein echtes Kölsches Schildermaler-Urgestein. Rund 45 Jahre arbeitete er in dem Beruf, der die Welt ein bisschen bunter macht. Nun hat er sich entschlossen, Teile seiner Handwerkerausstattung und Schildermalerarbeiten in „gute Hände“ zu geben.

„Dat kann hück keiner mih!“

Da ist er bei Gestaltungslehrer Markus Beusch, selbst gelernter Schilder- und Lichtreklamehersteller, genau richtig. „Die Werkzeuge können meine Kolleginnen und ich wunderbar im Unterricht verwenden, um den Auszubildenden von heute die Entwicklung dieses Traditionsberufes anschaulich zu machen.“ Stupfpinsel und -bürste, Schlepper, Plakatpinsel, Mixtion und Anschießer zum Vergolden, Vergolderkissen – alles Fachbegriffe für Werkzeuge, die heute kaum noch Verwendung finden, weil sich die Werbung an den Geschäften, Schaufenstern und Firmenfahrzeugen, den Hauptanwendungsbereichen der Werbetechniker, stark geändert hat. Statt goldener Schnörkelschrift zieren heute CNC-geschnittene Klebebuchstaben die meisten Ladenlokale. Ganz anders die vergoldeten Wappenentwürfe, die Heinrich Boden im Auftrag des Hauptquartiers der belgischen Streitkräfte kurz nach dem zweiten Weltkrieg akkurat von Hand auf Fassaden und Autos malte. „Dat kann hück keiner mih,“ ist er überzeugt. … weiterlesen …

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